Engagement in Cuxhaven


Hier berichten wir über bestimmte Vereine, Verbände, Initiativen aber auch einzelne Personen, die mit ihrer Ehrenamtsarbeit beispielgebend für Cuxhaven sind. 

Rettet das Cux-Watt

Spricht man mit Peter Roland, Begründer der Bürgerinitiative Rettet das Cux-Watt, fällt bei seinen umfangreichen Kenntnissen über den Watt nicht auf, dass er selbst kein gebürtiger Cuxhavener ist. Der zugezogene Wuppertaler liebt das Watt schon seit Kindesalter. Er erzählt gern von seinen Spaziergängen durch das Watt, selbst bei Nebel und ohne Begleiter.

Was seine Wattwanderungen trüben, sind die Veränderungen, die er zu beobachten hat...

Facheinheit IuK

 

Die Raum des Stabes mit den etlichen Schnurtelefonen und der Karte an der Wand, der Raum mit den zahlreichen Computern – auf den ersten Blick erinnert die Unterkunft der Facheinheit IuK (Information und Kommunikation) an die Szenerie von dem, was man von früheren FBI-Filmen kennt. Läuft man durch die Räumlichkeiten der Facheinheit, so darf man Zeuge von technischen Geräten aus früheren Zeiten sein und bekommt die Entwicklungen der Funkgeräte mit, da die Technik einem steten Wandel unterliegt...

Integrationspate Herwig Müller

Das letzte Projekt der Engagierten Stadt widmete sich der Willkommenskultur durch das Fest, das wir zum Austausch der Alteingesessenen und den Neuzugezogenen organisierten. Dass Willkommenskultur als Begriff vor allem seit der Welle an geflüchteten Menschen 2015 in den Medien neu geprägt worden ist, nehmen wir zum Anlass nach unserem Schlossfest, uns mit dem Ehrenamt für Geflüchtete auseinanderzusetzen. Herwig Müller betreut ehrenamtlich Flüchtlinge in Cuxhaven, ihn haben wir getroffen. Als Integrationspate betreut er geflüchetete Familien wie auch Einzelpersonen und erzählt uns von seinen Hürden und seiner Motivation...


Die Notfalldose

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Man lebt allein. Man ist abhängig von seinen Medikamenten, die auf dem Medikamentenplan gelistet sind. Selbst kennt man ja seine Ordnung, die Liste mit den Medikamenten ist in der Schublade des Nachttisches, oder im kleinen Schrank im Flur. Man erleidet einen Unfall zu Hause. Die Rettungskräfte kommen an und man kann selbst nicht artikulieren, wo sich die Liste der Medikamente befindet. Was dann? Dies ist kein ungewöhnliches Szenario und genau für diesen Fall wird zur Notfalldose geraten. Was sich dahinter verbirgt, erzählt uns Bernward Kaltegärtner...